Nachwort & Dank

Nachwort:

Schauen wir auf Maria Magdalena: Sie ist uns unbeirrbar vorangegangen in der Gewissheit: Jesus lebt.
Das Christentum gibt es seit 2000 Jahren in enger Verbindung mit Kunst und Kultur. Wir haben als Christen die Pflicht, dieses Erbe zu pflegen und weiterzugeben. Diese Werke bezeugen unseren Glauben in Sachsen nicht nur in den letzten 100 Jahren, sondern schon weit vorher.
Bei der Idee, Maria-Magdalena- Darstellungen in unserem Bistum zu suchen, fanden sich viele „offene Ohren“. Dank ihnen konnte das Projekt gelingen.
Die Spanne der Objekte reicht von der unvermuteten Reliquien-Büste im Leipziger Museum der bildenden Künste, zu den Schätzen in den zwei
Klöstern Marienthal und Marienstern, von der Holz-Stele auf dem Ostritzer Lichterweg, über die Marmorskulptur in der Dresdner Kathedrale bis zu den Glasfenstern, sowie den barocken Schnitzfiguren in den vielen Kirchen.
Bitte nehmen Sie sich die Zeit zum Betrachten!


DANK für die Unterstützung bei den Recherchen zu den Kunstwerke an:

Äbtissin Elisabeth Vaterodt OCist, Zisterzienserinnenabtei St. Marienthal, in Ostritz
Sr. Thaddäa Selnak OCist, Zisterzienserinnenabtei St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau
Familie Salditt in Ostritz
Pfr. U. Peukert, St. Maria-Magdalena-Pfarrei, Kamenz
Domkapitular Pfr. N. Büchner, Kathedral-Inspektor Trumpp, Dresden
Frau B. Andersson vom Bildarchiv Staatl. Kunstsamml. Dresden
Pfr. M. Teubner, St. Maria Magdalena Leipzig-Ost
Herrn Dr. F. Schmidt vom evang. Kunstdienst Sachsen
Pater Maurus OSB von der Basilika in Wechselburg
Pfr. A. Richter in Werdau
Kurator Dr. S. Thiele, Schlossbergmuseum in Chemnitz
Gemeindereferentin A. Kanzler-Saberniak, St. Josef, in Chemnitz
Frau Dr. J. Stoschek und Frau Schmidt, Museum der bildenden Künste in Leipzig
und weiteren Hinweisgeber*innen.

DANK für die Bereitstellung von Texten und Beratung:
Prof. Dr. Hildegard König, Chemnitz
Domkapitular Dr. B. Dittrich
Elisabeth Bruckmann, Dippoldiswalde